Dienstag, 3. Mai 2011

Online-Lesung

Die Lesung aus "Die Herrin der Drachen - Die Zehn Kelche" auf der Gründungskonferenz der Gesellschaft für Fantastikforschung ist übrigens auch online zu sehen, unter dieser Adresse:

Uni Hamburg - Lecture2go

Montag, 17. Januar 2011

Lesung im Januar 2011

Pünktlich zum Jahresbeginn gibt es wieder mal eine Lesung aus "Die Herrin der Drachen - Die Zehn Kelche". Sie wird am 28. Januar 2011 um 19.00 Uhr in der Gemiendebücherei Obertraubling stattfinden.


Und noch ein kleiner Rückblick - Das war 2010:

Lesungen

23. April
erste Lesung in der Stadtteilbücherei Süd in Regensburg

22. Mai
Buchpräsentation mit Lesung im "Aquino" in Regensburg

24. Juli
Lesung auf der FeenCon in Bonn

1. Oktober
Lesung auf der Gründungskonferenz der Gesellschaft für Fantastikforschung in Hamburg

9. Oktober
Lesung auf der BuCon in Dreieich


Rezensionen und Buchvorstellungen - Auswahl
auf Fantaysbuch (Fantasybuch.net)
auf HalloBuch (Hallo Buch)
auf Hysterika (Hysterika)
auf Bookreaders (Bookreaders)


anderes
Den Trailer gibt es hier: Trailer
Schmuck zum Buch: Schmuckgalerie Manfred Mehrbrey
Interwiew auf Wortwellen: Wortwellen

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Zurück aus Hamburg, von der Gründungskonferenz der GFF

Nach einem Zwischenstopp in München am Dienstag bin ich endgültig wieder von Hamburg nach Regensburg gekommen, im Gepäck eine Menge interessante, spannende und teils auch humorvolle Aufzeichnungen rund um Fantasy, Science Fiction, Mystery etc. Von Donnerstag, 30. September 2010 bis Sonntag, 3. Oktober 2010 fand an der Universität Hamburg die Gründungskonferenz der Gesellschaft für Fantastikforschung, kurz GFF, statt. Und das stand bei mir auf dem Programm:


Donnerstag, 30. September 2010

17.00 bis 19.00 Uhr
- Eröffnung und Begrüßung durch Lars Schmeink
- Podiumsdiskussion "Researching the Fantastic in the 21st Century"


Freitag, 1. Oktober 2010

9.00 bis 10.30 Uhr Konstruktionen religiöser Traditionen in Star Trek (I)
11.00 bis 12.30 Uhr Fantastik für Kinder und Jugendliche
13.30 bis 14.00 Uhr Vorstellung der Phantastischen Bibliothek Wetzlar
14.00 bis 15.30 Uhr Autorenlesung (Oliver Plaschka, Thomas Finn und meine Wenigkeit)
16.00 bis 17.00 Uhr Fantastik und Politik


Samstag, 2. Oktober 2010

11.00 bis 12.30 Uhr Ritual, Religion und Vampirismus
14.00 bis 15.30 Uhr Adaption, Parodie und Bricolage in der Fantastik
16.00 bis 17.30 Uhr Autorenlesung (Thomas Kohlschmidt, Gesa Schwartz und Frank Weinreich)
17.30 bis 18.30 Uhr Fantastische Welt in Mittelerde, Mittelalter und Rollenspiel


Sonntag, 3. Oktober 2010

11.30 bis 13.00 Uhr Autorendiskussion und Abschlussgespräch (mit Michael Siefener, Thomas Plischke, Christoph Hardebusch, Bernhard Hennen und Ju Honisch)

Kurz und knapp: viele interessante Vorträge (sogar zu viele, ich hätte mich manchmal gerne geteilt, um zwei parallel laufende Veranstaltungen besuchen zu können); überraschende Bekanntschaften mit Gleichgesinnten (ja sogar im Bereich "Planescape"!); schöne, entspannte und aufschlussreiche Gespräche mit Autoren und Autorinnen wie Gesa Schwartz, Thomas Finn, Oliver Plaschka oder Bernhard Hennen; eine wunderschöne Stadt, von der ich leider viel zu wenig gesehen habe;

Fazit: Eine wundervolle Reise, in wissenschaftlicher wie literarischer Hinsicht und ein hoffnungsfroher Ausblick auf die nächste Konferenz 2011 in Salzburg!

Donnerstag, 23. September 2010

Verdammte Seelen (Kurzgeschichte)

Azzagrat, 45. Subebene der Abyss

Um ihn herum war alles grau und nass. Dunstige Nebelschwaden hingen dicht über dem Boden und der Regen stürzte in Strömen vom Himmel wie die Tränen eines verzweifelten Gottes. Er war sich nicht sicher, wo er sich befand oder warum er hier durch die Nässe stolperte. War er erst seit heute an diesem trostlosen Ort oder schon seit langer Zeit? Wenn er sich doch nur erinnern könnte ... Ein brennender Schmerz ließ ihn zusammenzucken. Ein Peitschenhieb hatte ihn getroffen, als er zu weit hinter den anderen zurückblieb. Die anderen, die ebenso aussahen, wie er selbst. Von kleiner Statur, einem normalen Menschen gerade bis ans Knie reichend, haarlos, missgestaltet. Es waren viele, die ihn umringten, er hätte aber die Zahl nicht schätzen können. Er hatte Mühe genug damit, in dem rostfarbenen, vom Regen verfilzten Gras vorwärts zu kommen. Ab und an streifte er Dornen, die seine Haut aufrissen, aber er spürte es kaum. Mehrere große Gestalten gingen hinter und neben ihm und Seinesgleichen, trieben jene, die zu langsam waren, mit ihren Peitschen an. Was waren das wohl für Wesen? Er konnte sich nicht erinnern, ihre Namen zu kennen oder sie schon einmal gesehen zu haben. Er verstand auch nicht, warum er in dieser trostlosen Steppe mit den anderen merkwürdigen Gestalten irgendwohin getrieben wurde. Aber er schleppte sich mit, ihm blieb ohnehin keine Wahl.

Das Wetter änderte sich in den folgenden Stunden kaum. Manchmal regnete es etwas weniger, nur damit das Wasser kurz darauf umso heftiger niederprasselte. Sie passierten einen Fluss, weiß und dickflüssig, über den eine wacklige Brücke führte. Die Peitschenwesen erzählten etwas von einem Salzfluss, doch er vergaß es bald wieder. Es fiel ihm unglaublich schwer, sich etwas zu merken. Eine Erinnerung streifte für einen Lidschlag lang seine Gedanken ... Er war ein Krieger und hielt ein kurzes, breites Schwert in der Hand. Es musste gerade einen Kampf gegeben haben, vielleicht dauerte er auch noch an. Vor ihm am Boden kauerte eine junge Frau, eher noch ein Mädchen, vielleicht fünfzehn oder sechzehn Jahre alt. Sie streckte ihm bittend die Hände entgegen. Tränen liefen über ihre Wangen, in ihren Augen stand die nackte Angst. ... Schon war der Erinnerungsfetzen wieder in der Tiefe des Vergessens versunken. Was hatte das nur zu bedeuten gehabt?

Irgendwann, es konnten Stunden, aber auch Tage vergangen sein, gelangten sie zu einer großen Festung, erbaut aus Stahl und schwarzem Stein. Man trieb sie hinein, ihn und die vielen anderen. Drinnen erschien ein Wesen, das anders aussah als die mit den Peitschen. Das Wort „Geier“ kam ihm im Zusammenhang mit dem Geschöpf in den Sinn, doch er wusste nicht mehr, was das Wort eigentlich bedeuten sollte. Es musterte sie alle genau, dann wurden sie getrennt und in verschiedene Räume gebracht. Er war einer der letzten in seiner Gruppe, der durch die Tür gehen wollte. Da packte ihn eine klauenbewehrte Hand, zog ihn zurück und hob ihn hoch. Er zappelte, wieder tauchte eine Erinnerung aus dem wirren Strudel seiner Gedanken auf. ... Das junge Mädchen. Mit tränenverschmiertem Gesicht streckte sie ihm flehend die Hände entgegen. Sie bat ihn um etwas. Er lachte, holte mit dem Schwert aus und durchbohrte ihre Brust. ... Die Erinnerung versank so schnell wie sie aufgetaucht war. Das Geier-Geschöpf steckte ihn unsanft in eine schmutzige, gestreifte Hose und drückte ihm einen lächerlichen Hut auf den Kopf. Dann warf es ihn in einen anderen Raum. Dort waren mehrere Wesen versammelt, einige, die wie die Peitschenträger aussahen, mehrere Geiergeschöpfe und eine große Schlange mit mehreren Armen ... zumindest kam ihm das Wort „Schlange“ in den Sinn. Er wankte ungeschickt durch den Raum, dann traf ein kleiner Wurfpfeil sein linkes Bein. Er quietschte vor Schmerz und die Wesen lachten. Er stolperte weiter, eine Blutspur hinter sich herziehend. Eine kleine Feuerkugel traf seinen Arm, es stank nach verbranntem Fleisch. Die Wesen lachten noch mehr. Er verstand nicht, was vor sich ging und warum all dies geschah. Ganz kurz tauchte abermals eine Erinnerung auf. ... Die junge Frau lag in ihrem Blut am Boden. Ihre ersterbenden Augen blickten ihn an. Ehe das Leben aus ihr wich, kamen noch sechs letzte Worte über ihre Lippen: „Möge dich die Abyss dafür verschlingen“ ...

Mittwoch, 1. September 2010

"Ein Tag in der Abyss" (Kurzgeschichte)

Lyxxia erwachte, als gerade die rote Sonne aufging, die immer wirkte, als würde sie viel zu tief über der Ebene der Unendlichen Portale hängen. Sie tauchte alles in ein blutiges Licht, und die junge Tieflingsfrau hätte sich nichts Passenderes vorstellen können. Mit einem leisen Seufzen erhob sie sich von ihrer Pritsche und stellte fest, dass ihr Rücken ein wenig dabei schmerzte. Kein Wunder bei diesen lausigen Betten, aber für Söldner wurde in der Abyss nicht viel geboten, noch weniger für solche, die nur Anwärter waren. Sie wusch kurz ihr Gesicht in der Waschschüssel ab und wunderte sich einen Moment, dass es überhaupt Wasser hier gab. Das war ja schon mehr als sie erwartet hatte, vielleicht sollte sie sich nicht beschweren. Sie legte ihre Lederrüstung an, steckte die Schlagdolche in die Halterungen an den Oberschenkeln und befestigte eine dünne, aber äußerst scharfe Klinge am Ende ihres langen Schweifes, vorerst noch mit einer Lederscheide geschützt. Dann verließ sie den engen Raum, und sei es nur, um dem lauten Geschnarche des Halborks neben ihr und dem Gestank des Gnolls ein Zimmer weiter zu entgehen.

Sie warf noch einen kurzen Blick auf die schäbigen Barracken zurück und ging dann zur Mitte des Rekrutierungslagers. Dort holte sie sich ihr Frühstück ab – einen merkwürdigen Brei, von dem sie gar nicht so genau wissen wollte, was er enthielt – und ließ sich auf einem der Holzstämme nieder, die den Söldnern hier als Sitzgelegenheiten dienten. Oder denen, die es werden wollten ... Noch war sie nicht offiziell Teil der Blutkriegs-Armee der Tanar’Ri, doch das würde sich bald ändern. Ihre Entscheidung stand fest. Sie war dem dreckigen Loch, das sie in Sigil im Stock bewohnt hatte, entflohen mit dem festen Willen, fortan besser zu leben. Sicher, der Blutkrieg war ein dreckiges und gefährliches Geschäft, das wusste sie. Jeder wusste das. Doch sie hoffte, lange genug zu überleben, um ein wenig Gold zu sammeln und dann ein wenig besser dran zu sein als zuvor – und das war wahrlich nicht schwer. Sie sollte Baatezu töten? Würde sie gerne tun, war ihr doch egal. Waren nur Scheusale und jedes Scheusal weniger war ihr Recht, auch wenn sie selber von einem abstammte.

Nach dem Frühstück ließ der Vrock, der an diesem Tag für das Abholen neuer Einheiten zuständig war, die Anwärter auf dem Drill-Platz antreten. Hier in Styros befanden sich Tausende, nein eher Zehntausende von ihnen, die Barrackenstadt war eines der wichtigsten Rekrutierungszentren der Tanar’Ri. Unter den drei- bis vierhundert in diesem Moment Angetretenen waren vor allem Tieflinge, Menschen, Halborks, Orks und Gnolle, ein paar Kobolde und Goblins und eine Handvoll Chaond, die chaosberührten Ebenenkinder. Der Vrock musterte jeden einzelnen, nickte dann oder schüttelte den Kopf. Er war nur noch ein kleines Stück von Lyxxia entfernt und sie hielt den Atem an. Ein kräftiger Halbork ... Der Vrock nickte. Ein drahtiger, junger Mensch ... Der Vrock nickte. Eine kleine, schmale Goblinfrau ... Der Vrock schüttelte den Kopf und ein widerlicher Rutterkin schleifte sie fort. Dann war er bei ihr ... Lyxxias Herz machte einen kleinen Sprung vor Aufregung. Der Vrock musterte sie mit seinen schwarzen Knopfaugen ... und nickte. Ehe, dass sie es recht begriffen hatte, war er schon bei dem Gnoll neben ihr. Sie hatte es geschafft ... Sie war nun eine Blutkriegssöldnerin.

Danach musste sie lange bei den Rüstungs- und Waffenlagern anstehen, um sich ein wenig neue Ausrüstung holen zu können. Die Tanar’Ri waren nicht gerade bekannt dafür, ihre Söldner gewissenhaft auszustatten, doch ein wenig war besser als nichts. Das Alu-Scheusal, das die Waffen und Rüstungen ausgab, maß sie kurz prüfend, warf ihr dann ein Kettenhemd und stählerne Beinschienen sowie einen abgewetzten Lederrucksack zu. Lyxxia nickte zufrieden, das war mehr als sie erwartet hatte. Sie wusste, dass die Ausrüstung, die sie erhalten hatte, Eigentum eines anderen, inzwischen gefallenen Söldners war, einer Frau, der Größe nach zu urteilen. Doch das berührte sie wenig. Die hatte Pech gehabt, so war das eben, und nun gehörte das Zeug ihr. Als sie den mit ein paar Blutflecken besprenkelten Rucksack durchsuchte, fand sie eine einigermaßen brauchbare Feldflasche, eine Zunderbüchse und sogar noch ein wenig Klimper ... doch da war noch etwas, ganz unten. Sie tastete danach und zog es heraus. Ein Bild ... Es zeigte ein kleines Mädchen, wahrscheinlich nicht älter als vier oder fünf Jahre, mit roten Locken, grünen Augen und vielen Sommersprossen. Auf der Rückseite stand: „Mein Stern, der wichtigste Schatz meines Lebens“ Auf einmal versetzte es Lyxxia einen Stich. War das die Tochter der Söldnerin gewesen, die vor Kurzem gefallen war? Hatte sie nur für das kleine Mädchen im Blutkrieg gekämpft, nur des Goldes wegen? Aber umsonst, ihre Tochter würde sie nie wieder sehen. Lyxxia spürte, wie sich etwas in ihr zusammen zog und schnell wollte sie das Bild wegwerfen ... Doch seltsamerweise steckte sie es dann doch in ihre Gürteltasche.

Nach einem Mittagessen aus zähem Vaathfleisch und schalem Bier wurden die neuen Söldner dann ihren Einheiten zugeteilt. Lyxxia kam zusammen mit dem schnarchenden Halbork zu einem fetten, krötenartigen Hezrou, doch inzwischen hatte sie sich sogar an Grack, wie er hieß, gewöhnt und war ganz froh, wenigstens einen Bekannten zu haben. Ein Cambion, der Adjutant des Hezrou, wie es schien, trieb sie zur Eile an und hetzte sie auf eines der Boote, die auf dem Styx vor Anker lagen. Schon bald legten die Schiffe ab und brachten die neuen Söldner einem unbekannten Schicksal entgegen. Lyxxia war gespannt, denn man hatte ihnen noch nicht gesagt, wo sie stationiert werden sollten. Würde es Ferrug sein, die große Festung, von der aus die Geschmolzenen Eisenseen bewacht wurden? Oder Galgentor, das von der Marilith Jaranda beherrscht wurde? Vielleicht auch eine der anderen Festungen wie Mithrengo, Chiryns Turm oder die Gefallene Treppe. Vielleicht gar Broken Reach, die Torstadt zu den Außenländern.

Als sie abends müde auf die Pritsche in ihrer Koje sank, fiel etwas aus ihrer Tasche ... Das Bild des rothaarigen Mädchens. Lyxxia betrachtete es lange, und irgendetwas versetzte ihr abermals einen Stich. Etwas stimmte nicht, aber sie wusste nicht, was. Dass die Mutter des Mädchens tot war, war ihr doch egal ... oder? Aber irgendwie war es dennoch nicht richtig ... All das, der ganze Blutkrieg ... War das wirklich ihr Ziel? Das was sie wollte? Sie war sich in Sigil doch so sicher gewesen! Energisch schüttelte sie den Kopf. Es war nicht der rechte Zeitpunkt zum Zweifeln. Und es war zu spät, sie war nun Teil der Blutkriegsarmee. Sie konnte nicht zurück. Und wollte auch nicht zurück ... Nein, wollte sie nicht! Fast wütend öffnete sie das kleine, runde Fenster in der Schiffswand, um das Bild in den Styx zu werfen.

Doch als später der Halbork Grack an ihr vorbei zu seiner Pritsche ging, sah er, wie die junge Tieflingsfrau mit dem Bild eines rothaarigen Mädchens in der Hand schlafend auf ihrem Bett lag. Ihre Wangen waren feucht ... Tränen? Als er sich zu ihr beugte, fiel ihm auf, wie hübsch sie war. Vielleicht war sie auch gar nicht hübsch, aber er, Grack, fand es. Er, Grack, würde auf sie aufpassen, damit ihr nicht so bald etwas passierte. Vorsichtig nahm er das Bild aus ihrer Hand und steckte es in ihre Gürteltasche, damit es ihr nicht im Schlaf herunter fiel, damit nicht am nächsten Morgen jemand achtlos darüber hinweg trampelte.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Zurück vom FeenCon

Und wieder zurück vom FeenCon ... Eine schöne, entspannte Lesung war es am Samstag, 24. Juli 2010. Ich hatte befürchtet, dass abends um 21.00 Uhr vielleicht kaum mehr jemand kommt - vor allem da doch schon einige Stände geschlossen waren und die Besucher sich deutlich gelichtet hatten. Aber umsonst gebangt, es haben sich dann doch noch einige Zuhörer gefunden. 

Verpasst hatte ich den Myranor-Workshop, die Vorlesungen von Ann-Kathrin Karschnick und Gesa Schwartz dafür aber nicht. Eine schöne Erfahrung, andere junge Fantasy-Autorinnen zu treffen und lesen zu hören! Und was, außer den Erfahrungen und Eindrücken, ist sonst noch ins Gepäck gewandert, mit zurück nach Regensburg? Vier D&D 3.5-Regelwerke, unter anderem der Codex Daimonis und der Codex Diabolis. War fast klar, dass ich daran nicht vorbeikommen würde ...